A fresh & clean design

Private Wetterstation Ehingen

Vintage. Sensual.

Schoppernau

 

Mèmento style.

Diedamskopf

 

Lovely Theme

Berge im Bregenzer Wald

 

Wow. Love it.

Gewitterwolken

 

26.09.2016

von

 

Der September fiel bisher in weiten Teilen Deutschlands deutlich zu trocken aus. Vor allem im Nordosten und im Westen gibt es ein großes Niederschlagsdefizit. Ausreichend Regen gab es nur im Südosten des Landes..

In diesem Jahr zeichnet sich der September hierzulande durch überdurchschnittlich hohe Temperaturen und reichlich Sonnenschein aus. Die Kehrseite dieses spätsommerlichen Wetters ist der bislang weitgehend ausgebliebene Niederschlag, der in einigen Regionen Deutschlands für extreme Trockenheit sorgt. Ausreichend Regen gab es in diesem Monat nur im Südosten des Landes..

Grund für die vielerorts anhaltende Trockenheit sind die seit Wochen dominierenden Hochdruckwetterlagen. Dadurch wurden Tiefdruckgebiete mit ihren Niederschlagsgebieten von uns weitgehend ferngehalten oder beeinflussten unser Wetter meist nur in abgeschwächter Form. Nachhaltig unterbrochen wurde der Hochdruckeinfluss nur am vergangenen Wochenende, aber wieder nur in Teilen Deutschlands. In dieser Phase zog ein Tief, das über dem nördlichen Mittelmeer entstanden war, östlich der Alpen vorbei in Richtung Norden und setzte sich dann über Tschechien fest. Solche Entwicklungen gibt es häufig und der Regen trifft dann vor allem den Südosten Deutschlands. So war es auch diesmal. Über Bayern, sowie in Teilen von Sachsen und Thüringen kam es zu einer über mehrere Tage hinweg anhaltenden Dauerregenlage. Dabei fielen dort innerhalb von drei Tagen gebietsweise Regenmengen zwischen 40 und 80 mm, lokal waren es sogar über 100 mm. Diese Mengen entsprechen mancherorts einem ganzen Monatssoll. Weiter westlich und nördlich fielen die Niederschlagsmengen deutlich geringer aus, teilweise blieb es sogar gänzlich trocken, wie beispielsweise im Nordwesten und Nordosten des Landes.

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19.09.2016

von

 

Nach dem uns in diesem Jahr das sommerliche Wetter noch ungewöhnlich lange erhalten blieb, hat sich die Wetterlage am vergangenen Wochenende umgestellt. Nun ist deutlich kühlere Luft eingeflossen. Der Sommer mit heißen Tagen ist nun endgültig vorbei und wir sind im Herbst angekommen.

Seit dem 1. September befinden wir uns im meteorologischen Herbst. Dennoch blieb uns dieses Jahr das sommerliche Wetter noch ungewöhnlich lange erhalten. Doch am vergangenen Wochenende hat sich die Wetterlage umgestellt. Deutlich kühlere Luft ist eingeflossen. Der Sommer mit heißen Tagen ist nun endgültig vorbei und wir sind im Herbst angekommen.

Auch aus astronomischer Sicht ist der Herbst nun nicht mehr weit. Astronomischer Herbstanfang ist, wenn die Sonne den Himmelsäquator (Projektion des Erdäquators auf die scheinbare Himmelskugel) von Norden nach Süden durchquert. Dieser Durchquerungspunkt auf der scheinbaren Himmelskugel wird auch Herbstpunkt oder Waagepunkt nach dem Sternbild Waage genannt. Die Durchquerung geschieht in diesem Jahr am Donnerstag, den 22.09., um 16:21 Uhr lokaler Zeit. Dann ist Tagundnachtgleiche (lat. Äquinoktium). Am Nordpol geht die Sonne unter und am Südpol geht sie auf. In diesem Zeitraum verkürzt sich die Tageslänge bei uns am schnellsten.

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach